Aus dem Unterricht an der Gesamtschule Lohmar

Nikolausaktion der Werkstatt "Firmvorbereitung"

Die Schüler und Schülerinnen der Werkstatt "Firmvorbereitung" haben am Tag der offenen Türe "echte" Schokoladennikoläuse verkauft. Dabei wurde über die Unterschiede zwischen dem Weihnachtsmann und dem Nikolaus aufgeklärt. Vom Erlös dieser Aktion konnten die Schülerinnen und Schüler ein Weihnachtspaket für die Lohmarer Tafel packen.

Klassen Express - Unsere 5. Ausgabe!

 

Liebe Leserinnen und Leser,

hier ist nun endlich die fünfte Ausgabe der Schülerzeitung "Klassen Express" für euch. Ein paar schöne Rückblicke, interessantes über Lehrer, Informationen der SV und Ideen für Weihnachten erwarten euch mit nur einem Klick auf das Bild.

Viel Spaß beim Durchblättern!

Klassen Express - Wir schreiben für Euch!

 

Pünktlich zu unserem Schulfest im Juni erschien die vierte Ausgabe unserer Schulzeitung "Klassen Express". Wir sind ganz begeistert und freuen uns über die tollen Fortschritte, die unsere Redakteure und Reporter immer wieder machen werden.

Wer ein bisschen darin herumblättern möchte klickt einfach auf das Bild rechts.

Ein mal blind sein!

In der letzten Religionsstunde haben wir ein Experiment über das Blindsein gemacht.

Unsere Aufgabe war es die Augen zu schließen und sich zehn Minuten lang von seinem Klassenkameraden führen zu lassen. Ein paar Schüler haben diese Aufgabe nicht sehr ernst genommen, die Mehrheit war aber sehr begeistert ein mal in die Rolle eines blinden Menschen zu schlüpfen. Deren Gefühle waren meistens unwohl und ängstlich, weil man zwischendurch Schatten wahrgenommen hat und nicht wusste ob man den Klassenkameraden vertrauen konnte. Dieses Experiment hat uns viele neue Erfahrungen erbracht.

(Ein Bericht von Schülern aus dem evangelischen Religionsunterricht der Jgst. 8)

Unser eigenes Märchenbuch

Auf dem Foto sieht man uns mit unseren selbst geschriebenen Märchenbüchern. Wir wollen Frau Özkal danken, dass sie das mit uns gemacht hat:

Sie haben sich viel Mühe mit den Märchenbüchern gegeben. Ein großes Dankeschön von der 5b!

Maskentheater im DG-Unterricht (Jahrgang 6)

Im Rahmen unseres Wahlpflichtbereiches wählen die Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 6 ein weiteres Hauptfach neben Deutsch, Englisch und Mathe. Dabei haben sie eine Auswahl zwischen Französisch, Naturwissenschaften, Technik, Hauswirtschaft und Darsteln & Gestalten.

Letzteres ist für viele noch ein unbekanntes Fach. Dort werden Bild-, Wort-, Körper- und Musiksprache miteinander vereint und es entstehen die kreativsten Präsentationen und Bühnenstücke.

In der Jahrgangsstufe 6 gestalten unsere jüngsten DG-Kinder jedes Jahr eine Maske aus Pappmache, um anschließend ein Bühnenspiel zu entwickeln. Wem die Bilder unserer noch nicht ganz fertigen Masken bereits gefallen, der sollte sich schon mal den folgenden Termin vormerken:

Donnerstagabend am 17. Mai 2018!

An diesem Abend laden wir Schüler und Schülerinnen, Eltern, Kollegen und Kolleginen und Freunde der Schule wieder herzlich zu "Bühne frei!" ein. Neben dem Maskenspiel der Sechstklässler gibt es noch zahlreiche andere Bühnenszenen und Musikbeiträge unserer kreativen Klassen und Kurse sowie unsere tolle Kunstgallerie und leckere Verpflegung von Hauswirtschaftskursen und Schülervertretung. Nähere Infos folgen nach den Osterferien.

Einige Ergebnisse aus der Werkstatt

Seit dem Schuljahr 2016/2017 haben wir an unserer Schule das neue Fach "Werkstatt". Was genau sich dahinter versteckt, dass können Sie hier nachlesen.

An dieser Stelle haben wir nun ein paar unserer ersten Ergebnisse aus der "floralen Kreativwerkstatt" und aus der Werkstatt Klasse 6 (Kunst/Musik/Textil) für Sie zusammengestellt. Vielleicht werden Sie durch die ein oder andere Idee auch kreativ.

Florale Kreativwerkstatt
Florale Kreativwerkstatt
Florale Kreativwerkstatt
Werkstatt Klasse 6
Werkstatt Klasse 6
Werkstatt Klasse 6

Schülerinnen und Schüler zu Besuch im Düsseldorfer Landtag

Auf Einladung des Lohmarer Landtagsabgeordneten Horst Becker (Die Grünen) besuchten wir am 3. März 2016 den Landtag in Düsseldorf.

Bevor wir das Gebäude betreten durften, mussten wir durch eine Sicherheitsschleuse. Jeder wurde kontrolliert wie am Flughafen. Nachdem wir Kärtchen mit unserer Gruppennummer erhalten hatten und unsere Garderobe untergebracht war, begleitete uns eine nette Dame in die schöne große Kantine und wir konnten erst einmal frühstücken.

Anschließend wurden wir über das Programm und die Hausregeln informiert. Mit einem runden, gläsernen Aufzug fuhren wir in die nächste Etage. Hier nahmen wir Platz auf der Galerie des Plenarsaales, auf  der man weder reden noch klatschen darf.
Das Thema „Integrationsplan“  stand auf der Tagesordnung.

Die rund angeordneten Reihen im Saal waren relativ voll besetzt. Politiker aus allen Parteien gingen zur Aussprache an das Rednerpult. Die Ministerpräsidentin, Frau Kraft (SPD) war nicht anwesend, aber ihre Stellvertreterin, Frau Löhrmann (Die Grünen). Wir erkannten auch Herrn Laschet und Herrn Lindner von der CDU, beziehungsweise der FDP. Komisch fanden wir, dass es im Plenarsaal relativ laut war und sich Politiker unterhielten, obwohl gerade jemand vorne redete.

Nach 50 Minuten wurden wir von Angestellten des Landtags wieder abgeholt. In einem runden Versammlungsraum stellte sich Horst Becker vor. Er ist parlamentarischer Staatssekretär im NRW-Umweltministerium. Am Anfang traute sich kaum jemand eine Frage zu stellen. Nach einer Weile trugen aber immer mehr von uns die vorbereiteten Fragen vor, die Herr Becker beantwortete. Am Ende waren es viele Themen z.B. vom Umweltschutz in Lohmar bis zur Politik in Russland.

Nach einem gemeinsamen Foto auf einer Treppe und der Verabschiedung fuhren wir wieder zurück nach Lohmar. Es war ein spannender Ausflug!

Janina Neil  (Klasse 8a)

"Zeitschriften in die Schulen" - Nun auch an der Gesamtschule Lohmar

Die Gesamtschule Lohmar nimmt aktuell an dem Projekt "Zeitschriften in die Schulen" zur Leseförderung und Medienerziehung teil. Das von der Stiftung Lesen und dem Bundesverband Presse-Grosso e.V. geförderte Projekt umfasst die Jahrgänge 5-8 und versorgt diese mit Lesefreude in Form von abwechslungsreichen Zeitschriften.

Durch ihre Themenvielfalt berücksichtigen Zeitschriften die individuellen Interessen und Bedürfnisse ihrer jungen Leser, spiegeln die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen wider und üben dadurch eine ganz besondere Faszination aus.

Die intensive Auseinandersetzung und die pädagogische Begleitung im Rahmen von „Zeitschriften in die Schulen“ stärken junge Menschen in ihrer Interessen- und Persönlichkeitsentwicklung und befähigen sie zu einem eigenständigen wie auch kritischen Umgang mit verschiedenen Medien.

Was leuchtet denn da?

Im ersten Halbjahr des laufenden Schuljahres beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 in den Wahlpflichtkursen „Darstellen und Gestalten“ mit dem Thema Schwarzlichttheater. In vielen Proben erarbeiteten sie eine Gruppenchoreographie, die im November am Tag der offenen Tür in der Aula der Gesamtschule Lohmar aufgeführt wurde. Mit weißen Handschuhen und einigen neonfarbend-leuchtenden Requisiten entstand in der verdunkelten Aula eine effektvolle Präsentation. Die Gäste sowie auch die Mitschülerinnen und Mitschüler reagierten mit großem Beifall.

Im Anschluss an das Großprojekt wurden in Kleingruppen noch weitere Choreographien einstudiert. Dazu bastelten und nähten die Jugendlichen eigene Accessoires und Requisiten, damit die Auftritte auf der Bühne gut zur Geltung kamen. Diese Choreographien führten die Kursteilnehmer aus „Darstellen und Gestalten“ ihren Mitschülerinnen und Mitschülern aus den parallelen Wahlpflichtkursen (Französisch, Technik, Naturwissenschaften) vor. Die durchweg positiven Rückmeldungen geben nun neue Motivation für das zweite Halbjahr.

Stippvisite in der Gesamtschule Lohmar: "FranceMobil" soll Lust auf Französisch machen

aus: Lohmarer Stadtanzeiger | Februar 2016

Mit dem „FranceMobil“ soll bei Schulkindern das Interesse an der französischen Sprache geweckt oder verstärkt werden. Zum „FranceMobil“ gehören zwölf von Renault gesponserte Autos, mit denen je ein junger Lektor zu Schulen in Deutschland fährt. Das Deutsch-Französische Jugendwerk und das Institut français haben in Nordrhein-Westfalen die Lektorin Bénédicte Laude von Düsseldorf aus in das Land ausgesendet.

Lehrerin Stefanie Bernshausen von der Lohmarer Gesamtschule freute sich, dass es gelungen war, das sehr nachgefragte „FranceMobil“ für einen Tag an ihre Schule zu holen. Bei Schülern aus Klassen 6 und 7 zeigte Lektorin Laude, wo in der Welt französisch gesprochen wird. Sie machte mit den Kindern Sprachspiele mit einem großen Würfel und ließ zwei Teams beim Wörtersuchen gegeneinander antreten. Besonders knifflig war ein „Memory“, bei dem die Kinder jeweils Bild-Paare aus Frankreich und Deutschland finden mussten: z.B. Brötchen und Baguette.

An der Gesamtschule Lohmar wird ab Klasse 5 Englisch unterrichtet, ab Klasse 6 kann man Französisch als Wahlpflichtfach wählen, und ab Klasse 8 wird Spanisch angeboten. mo

Mäusealarm in der 5b! Ein Klassenprojekt ...

Für das Mäuseprojekt sollten sechs Mäuse für einige Wochen in den Klassenraum der 5b einziehen. Die Schülerinnen und Schüler recherchierten im Internet, wie Mäuse in der freien Natur leben. Mit diesen Informationen überlegten sie, was Mäuse alles brauchen, um sich in "Gefangenschaft" wohl zu fühlen. Liebevoll richteten die Kinder das Zuhause für die Mäuse ein.

Die Schülerinnen und Schüler bildeten kleine Gruppen. Jede Gruppe bekam eine Maus. Zuerst erstellten die Gruppen einen Steckbrief ihrer Maus. Die Maus zu beschreiben war recht einfach, doch wie kann man das Gewicht einer nicht stillsitzenden Maus wiegen oder die genaue Länge feststellen?

Zwischendurch blieb immer Zeit, Zutrauen zu den Mäusen aufzubauen und ihr Verhalten einfach zu beobachten. Schnell stellten die Schülerinnen und Schüler fest, dass die Mäuse ganz unterschiedlich sind. Unter ihnen gibt es neugierige, ängstliche, gemütliche und sehr aktive.  

Im ersten Versuch sollte festgestellt werden, wo sich die Maus in einem Raum ohne Versteck aufhält. Dazu ließen die Kinder ihre Maus auf dem Tisch laufen und zeichneten den Weg der Maus mit einem Stift nach. Die Mäuse liefen überall hin, meist hielten sie sich jedoch am Rand des Tisches auf. Anschließend bekamen die Mäuse ein Versteck. Sie ließen sich kaum noch blicken und blieben meist unter der Schachtel.

In einem weiteren Versuch wurden die Mäuse in eine Schachtel gegeben. Wieder wurde beobachtet und schriftlich festgehalten, wo sich die Maus am häufigsten aufhält. Die Mäuse liefen überwiegend am Rand entlang oder blieben in den Ecken sitzen.

Zum Abschluss des Mäuse-Projektes sollte die Lernfähigkeit der Mäuse getestet werden. Diese Frage sollte mit Hilfe eines Irrgartens geklärt werden. Jede Gruppe baute mit großem Eifer und viel Spaß einen eigenen Irrgarten.

Die hungrigen Mäuse wurden in den Irrgarten geschickt. Sie sollten das Futter im Irrgarten finden. Die Schüler und Schülerinnen maßen die Zeit, die die Maus brauchte, mit der Stoppuhr und zählten die Fehler, die die Maus machte, um den Weg zu finden. Dies wurde dreimal wiederholt, ohne den Irrgarten zu reinigen.

Hinterher sollte der Versuch wiederholt werden, mit dem Unterschied, dass der Irrgarten nach jedem Durchlaufen gereinigt wird. Leider wollten die Mäuse nicht wie wir. Bereits beim zweiten Versuch setzten sich die Mäuse hin und putzten sich. Gemeinsam wurde nach möglichen Fehlerquellen in Versuchsaufbau und -durchführung gesucht.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b kümmerten sich hervorragend um ihre kleinen Mitbewohner. Das Mäuseprojekt war damit ein voller Erfolg!

Forschendes Lernen in den chemischen Instituten der Uni Köln

Lernen kann man nicht nur in der Schule. Am 17. September 2015 fuhren Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen 7 und 8 der Gesamtschule Lohmar zum Experimentieren an die chemischen Institute der Uni Köln.

Wie spannend es sein kann in selbst durchgeführten Experimenten die Welt zu erkunden, hatten die jungen Forscher bereits im naturwissenschaftlichen Unterricht herausgefunden. Aber in einem echten Chemielabor, in dem sonst die Studenten forschen, spannenden Alltagsfragen auf die Spur zu kommen, ist schon etwas Besonderes.

Voller Neugier fuhren wir morgens mit dem Bus in Lohmar los, um dann auf die Minute pünktlich in Köln anzukommen. Nach einer freundlichen Begrüßung durch die Betreuer, wurde uns die Forscherfrage des Tages vorgestellt: "Welches ist das beste Sportgetränk?" Und schon durften wir ins Labor. Nur noch eine kurze Sicherheitseinweisung und es konnte los geforscht werden.

In einzelnen Gruppen durften wir völlig selbständig verschiedene Getränke auf die wichtigen Inhaltsstoffe analysieren, während eine andere Gruppe Schweißproben untersuchte. Zwei Stunden lang wurde ausgekocht, filtriert, eingedampft und analysiert. Und beim Vergleich der Ergebnisse fanden wir heraus, was von den Werbeversprechen der Getränkehersteller zu halten ist.

Zum Abschluss durften wir noch den großen Hörsaal der Uni unsicher machen, bevor es wieder zurück nach Lohmar ging. Es war ein rundum gelungener Ausflug, den wir gern wiederholen würden.

Training mit den Profis

Am Freitag, den 24.05.2015, durften einige sportliche Schülerinnen und Schüler an der Veranstaltung „100pro-Leichtathletik“ teilnehmen. Im modernen Reisebus ging es für die motivierten Sportlerinnen und Sportler direkt ins Trainingsstadion des ASV nach Köln. Bei sonnigem Wetter wurden wir dort von Bundesstrainern, ehemaligen Weltmeistern, und deutschen Meisterinnen und Meistern herzlich begrüßt, angeleitet und trainiert.

Nach einem gemeinsamen Aufwärmprogramm mit den drei anderen Schulen ging es mit der leichtathletischen Disziplin Dreisprung los. Dort erhielten wir wertvolle Tipps zur Verbesserung des Anlaufs und des Absprungs. Danach stand die besonders attraktive Station Sprint auf dem Programm, wo wir unsere Laufzeit mit einer installierten Zeitmessuhr ablesen konnte, die einen enormen Anreiz bot, besonders schnell zu laufen – mit Erfolg!

Nach einer kurzen Stärkung ging es zum Speerwurf. Nach einer kurzen Übung mit Holzstäben durften die Kinder schließlich mit den echten Speeren werfen und es wurde ein kleiner Wettkampf unter den besten vier Werfern ausgetragen. Als letztes absolvierten die Schülerinnen und Schüler die Disziplin Langlauf, bis es schließlich ein wohlverdientes leckeres Mittagessen gab. Nach einem sehr schönen Sporttag bei bestem Wetter konnten wir viele Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Chemie-Studentinnen und -Studenten erproben Unterrichtskonzepte

Der "Rotkohlversuch" ...
Der "Rotkohlversuch" ...
... und seine Auswertung
... und seine Auswertung
Unterrichtsschritte visualisiert
Unterrichtsschritte visualisiert
Materialtisch
Materialtisch

Im Juni haben Chemie-Studentinnen und -Studenten der Universität zu Köln unsere  7. Klassen besucht. Sie haben ihre zuvor entwickelten Experimente und Unterrichtsmaterialien rund um das Thema Stofftrennung und Stoffeigenschaften erprobt.

Unsere Schülerinnen und Schüler haben viel Spaß dabei gehabt mit Hilfe von Rotkohlsaft verschiedene Stoffe aus dem Alltag auf deren pH-Wert hin zu untersuchen. Eine andere Klasse hat ein Experiment durchgeführt, bei dem die Schülerinnen und Schüler eine Hautcreme aus einer Fett- und Wasserphase hergestellt haben, die sie sogar mit nach Hause nehmen durften.

Für die Studentinnen und Studenten war der Naturwissenschaftsunterricht mit unseren Schülerinnen und Schülern eine bereichernde Erfahrung für ihre weitere Lehramtsausbildung. 

Das Wahlpflichtfach "Darstellen und Gestalten"

Das Wahlpflichtfach „Darstellen und Gestalten“ ab Klasse 6 ist ein kreatives Fach. Hier arbeiten wir mit den verschiedenen Möglichkeiten des sprachlichen Ausdrucks, der Körper- und der Bildsprache und setzen uns damit auseinander, dass Töne, Rhythmen und Klänge auch eine Art Sprache sind.

Die DG-Gruppe des 7. Jahrgangs beschäftigt sich im 2. Halbjahr mit der Verbindung von Bildsprache und Körpersprache. Nach der Beschäftigung mit klassischen und modernen Masken werden eigene Maskenentwürfe gezeichnet. Aus Pappmaché gestaltet jeder eine Maske und ergänzt sie durch den Einsatz von zusätzlichen Formen, Materialien und Farbe.

In Kleingruppen entwickeln die Schülerinnen und Schüler kleine Szenen. Die Spielfreude motiviert dabei enorm. Anschließend präsentieren sie ihre Ergebnisse der Gesamtgruppe und erhalten und geben einander anhand der aufgestellten Kriterien ein Feedback.

Die Förderung des Selbstbewusstseins und das Fordern von Einfallsreichtum und Teamfähigkeit sind neben vielfältigen anderen Kompetenzen die Aspekte, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung voranbringen.

Eine Grundmaske
Eine Grundmaske
Bemalung erine Maske
Bemalung erine Maske
Fertige Fuchs-Maske
Fertige Fuchs-Maske
Mind-Map "Theater"
Mind-Map "Theater"

Forschendes Lernen im Wahlpflichtunterricht Naturwissenschaft

Nicht im Trüben gefischt …

„Sie sondern irgendwelche Gase ab!“ Was nur halb ernst gemeint war, war eine der gesammelten Vermutungen auf unsere Forscherfrage: „Warum können Fische in unterschiedlichen Wassertiefen schweben?“ Dieser Frage gingen die Forschergruppen des Wahlpflichtkurses Naturwissenschaften der Klasse 6 auf den Grund.

Es galt mit vorgegebenen Materialien in einer Forscherbox einen Modellversuch zu planen und durchzuführen, der Licht ins Dunkel bringt. Die geübten Teams kombinierten aus Flaschen, Schläuchen, Luftballons und anderen Materialien das Modell eines Fischkörpers, der durch Füllen eines Ballons an Auftrieb gewinnt.

In der Realität heißt der Ballon dann Schwimmblase und die Frage wäre geklärt. Und die anfängliche Vermutung stimmt also wirklich: Mit Hilfe von Gasaustausch schweben Fische im Wasser und ja, dabei sondern sie auch „irgendwelche Gase ab“. Klingt komisch, ist aber so …

Französisch lernen am Herd – Naschen erlaubt!

„Was? Die Rezepte sind ja auf Französisch!!!“ Das war der erste Schreck der Schülerinnen und Schüler des Französischkurses der 7. Klasse.

Doch es dauerte nicht lange bis das Rätsel um „farine, sucre und lait“ geknackt war und alle Schüsseln einen perfekten Crêpeteig vorwiesen, der zur Überraschung aller wirklich sehr, sehr flüssig ist - Es ist ja schließlich kein Pfannkuchenteig!

Mit viel Motivation und Freude ließen die Schülerinnen und Schüler die Pfannen schwingen und entdeckten spätestens beim großen gemeinsamen Crêpeessen - les joies de la cuisine …

Ganz schön flüssig, der Crêpeteig!
Ganz schön flüssig, der Crêpeteig!
... So geht das!
... So geht das!
Viele fleißige Helfer
Viele fleißige Helfer

Balladen verstehen durch unterschiedliche Zugänge – Analytische und produktionsorientierte Verfahren

Im Deutschunterricht der siebten Klassen haben die Schülerinnen und Schüler intensiv zum Thema Balladen gearbeitet. Dabei ging es nicht nur um die inhaltliche und formale Analyse dieser Textsorte, sondern auch darum, sich produktions- und handlungsorientiert mit Balladentexten auseinanderzusetzen.

In diesem Sinne spielten die Schülerinnen und Schüler Sequenzen einer Ballade in einem szenischen Spiel nach, bauten zu einer Strophe Standbilder, visualisierten Balladeninhalte in Form von Bildern oder Comics oder versetzten sich in eine literarische Figur und schrieben aus ihrer Sicht einen Brief oder Tagebucheintrag.

Bei den produktions- und handlungsorientierten Verfahren ist ein Rückbezug zum Balladentext sehr wichtig, denn es handelt sich hierbei um eine interpretatorische Leistung. Die Schüler und Schülerinnen müssen also immer zunächst den Balladentext für sich erschlossen haben, bevor sie sich damit handelnd auseinandersetzen. Viele tolle Ergebnissse konnten in den Präsentationen der Schülerinnen und Schülern bestaunt werden.

Eine Schülerin verfasste z. B. zu der Ballade "John Maynard" einen Tagebucheintrag, in der der Kapitän aus seiner Sicht die Ereignisse auf der Schiffstour von Detroit nach Buffalo schildert:

Liebes Tagebuch, ...

Wie bereitet man ein Halloween-Festmahl vor? - Neues aus der Hexenküche des Hauswirtschaftsunterrichts

Bei der Arbeit
Bei der Arbeit
Jetzt ist der Kürbis fertig!
Jetzt ist der Kürbis fertig!
Mmmh - lecker!
Mmmh - lecker!
Eine tolle Festtafel
Eine tolle Festtafel

Am Freitag, den 31.Oktober war es wieder soweit: Halloween! Das aus den USA bekannte Fest ist auch bei den Kindern hierzulande mittlerweile sehr beliebt. Entsprechend verwandelte sich die Lehrküche der Sekundarschule in eine „Hexenküche“. Auf dem Speiseplan standen abgeschnittene Kinderfinger aus Bockwürstchen und Augäpfel in Eiter aus Vanillepudding und Litschis.

Die fleißigen Köche und Köchinnen konnten bei diesem Festmahl ihre zuvor erlernten Fähigkeiten am Herd, mit dem elektrischen Rührbesen und die verschiedenen Schneidetechniken anwenden. Drei Köche widmeten sich dem Kürbisschnitzen und verwandelten zwei Kürbisse in gruselige Meisterwerke. Nach der Arbeit belohnten sich die Kinder der 7d selber, indem sie ihre Gerichte an einer festlich gedeckten Tafel verspeisten.


Geheime Post von Kapitän Blackbird - Handlungsorientierte Kartenarbeit im GL-Unterricht

Kann man den Schatz so finden?
Kann man den Schatz so finden?
In die Arbeit vertieft
In die Arbeit vertieft
Fleißige Piratinnen und Piraten!
Fleißige Piratinnen und Piraten!
Kartenerstellung in den Gruppen
Kartenerstellung in den Gruppen

Einen Schatz zu verstecken, ist einfach – ihn wiederzufinden, nicht!

Das erkannten die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen schnell, als sie die geheime und uralte Karte des Kapitäns Blackbird zu Gesicht bekamen. Nach einer Grundausbildung in Orientierung auf der Erde und im Nahraum, standen sie nun vor der Aufgabe, in die Fußstapfen eines großen Piratenkartenmeisters zu treten und ihre eigene Landschaft mit Bergen, Wäldern und Tälern auf eine richtige Piratenkarte zu übertragen.

Es wurde überlegt und getüftelt. Eine Schülerin brachte sogar spontan Salzteig mit, um alle Ideen in den dreidimensionalen Modellen umzusetzen. Es entstanden einzigartige, mysteriöse Landschaften mit tobenden Wasserfällen und brodelnden Vulkanen. Nur eines hatten alle Landschaften gemeinsam – sie verstecken einen Schatz.

Detailgenau wurde mit den Köpfen über den Miniaturlandschaften Karten aus der Vogelperspektive erstellt und genaue Legenden angelegt, die der Karte des Kapitän Blackbirds mehr als gerecht wurden. Gespannt wurden alle Landschaften betrachtet und Legenden entschlüsselt und Karten gelesen. Am Ende war eines klar: In Sachen Kartenkunst macht unseren Piratinnen und Piraten keiner was vor!

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