"Do-it-yourself-Adventskalender"

Hier sind noch ein paar von unseren selbstgebastelten Adventskalendern zum Anschauen extra groß. Seht mal wie unterschiedlich und kreativ sie sind.

Advent, Advent!

Im Werkstattunterricht der 6e herrschte bereits seit den Herbstferien vorweihnachtliche Stimmung, denn seitdem arbeiteten die Kinder an „DIY-Adventskalender“ für ihre Eltern und oder Geschwister. Für die Herstellung wurde alles Mögliche an Material gesammelt: alte Aktenordner, ausrangierte Kleiderbügel, Bretter, Wäscheklammern, Schachteln, Mandarinenkisten usw..
Befällt wurden die einzelnen Türchen mit bunt gestalteten Plätzchenrezepten, selbstgeschriebenen Gedichten, gebastelten Teelichter-Sternen, angemalten dekorativen Steinen etc. 

So macht das Warten auf Weihnachten Spaß!

Floristen-Werkstatt

Unsere Floristen haben in der Werkstatt wieder einmal fleißig gearbietet und neue dekorative Kunstwerke aus Blumen und anderen Materialien erstellt. Es überrascht uns immer wieder, dass ihnen noch etwas neues einfällt und wir sind schon ganz gespannt, was wir zur Weihnachtszeit sehen werden.

Happy Halloween in der Werkstatt!

In der Klasse 6e wird sehr darauf geachtet, dass die Themen der kreativen Werkstatt passend zur Jahreszeit ausgewählt werden. So brachten neulich alle Schülerinnen und Schüler große orangene Kürbisse mit in die Schule, um ihnen mit diversen Werkzeugen schaurige Gesichter zu verpassen. Vor allem im Dunkeln leuchten die gruseligen Gesichtszüge gut und schmücken nun das ein oder andere Zuhause.

Ein Drama in der Schule

Schon nach den Sommerferien 2017 schrieben die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 im Darstellen und Gestalten Kurs von Frau Klement auf der Vorlage eines Begriffes/eines Bildes eigene Theaterstücke.

Nach wochenlangem Tippen auf unseren Schulcomputern wurden zwei spannende Stücke ausgewählt und in zwei Gruppen erarbeitet. Es wurden Requisiten erstellt und Bühnenbilder gestaltet, Skripte umgeschrieben und auswendig gelernt, die Bühnentechnik aufgebaut und Abläufe einstudiert, Kostüme gesammelt und ausprobiert, mehrere Gesamtproben durchgeführt und mehrere Organisationssitzungen abgehalten, um das Ganze an einem von den Schülerinnen und Schülern geführten Abend zu präsentieren.

Mit persönlich ausgewählten Gästen, zusammengesetzt aus Mitschülern und Mitschülerinnen, Freunden, Familien und Lehrern konnte der erfolgreiche "Drama-Abend" schließlich Mitte April durchgeführt werden. Die beiden Stücke, die sich mit den Themen "Essstörung" und "Polizei" beschäftigten sind hier in ein paar Bildern festgehalten worden.

Werkstatt-Ergebnisse

Hier sind noch mal einige schöne Ergebnisse aus unserer kreativen Werkstatt bei Frau Heinrichs, passend zur Jahreszeit!

Blumen-Werkstatt

Die Blumen-Werkstatt der Jahrgangsstufe 8 versorgte uns auch in diesem ersten Halbjahr wieder mit einigen schönen Kreationen, die unser Schulgebäude bunter und frischer dekorieren. Hier sind einige Bilder aus dem ersten Halbjahr. Wir freuen uns schon auf weitere Ergebnisse.

Kunst und Musik: Vivaldis "Sommer" inspiriert die 9d

Die Kunst und die Musik sind schon seit Jahrhunderten eng miteinander verknüpft. Auch in unserem Unterricht wird diese Verbindung thematisiert.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9d haben sich daher im Kunstunterricht mit dem bekannten Komponisten und Geiger Antonio Vivaldi (1678-1741) beschäftigt. Die Ergebnisse haben sie in einem kleinen Videofilm präsentiert, den Sie durch einen Klick auf das Bild sehen können.

Viel Vergnügen beim Anschauen!

Kunst aus Alltagsgegenständen

In der Jahrgangsstufe 8 wurden im letzten Schuljahr viele Kunstwerke aus Dingen des Alltags angefertigt. In einem kleinen Video möchten wir euch zeigen, wie das ausgesehen hat. Bei einem Klick auf das Bild wird das Video abgespielt.

Vielen Dank an Frau Neskakis für ihre kreativen Ideen.

"Liebe Mamas,

wir freuen uns, dass ihr immer für uns da seid. Zum Muttertag haben wir ein Musikvideo nur für euch gemacht. Viel Spaß beim Anschauen und einen schönen Muttertag."

 

 

Frühling in der floralen Kreativwerkstatt

Unsere Schülerinnen der floralen Kreativwerkstatt aus den Jahrgangsstufen 8 und 9 haben sich mit der aktuellen Jahreszeit und den dazugehörigen Pflanzen beschäftigt. Die frischen und bunten Ergebnisse verschönern ab jetzt wieder unsere Schule und sorgen für heitere Stimmung.

Wenn aus Skifreizeit und Deutschunterricht eine "nordische Kombination" wird...

Zwei unserer Schüler*innen haben die Skifreizeit genutzt und eine Argumentation verfasst. So haben sie gleichzeitig auch für ihre Deutscharbeit geübt. Und so liest sich ihr sehr überzeugendes Ergebnis:

Argumentation zum Thema: Skifreizeit an der Schule, ja oder nein??

Pro

1. Spaß: gute Laune, Ablenkung mit Freunden                                                   Beleg: die Wissenschaft hat bewiesen, dass man sich durch Spaß besser fühlt.

2. Sport                                                    Beleg: Fitness, Ausdauertraining, Muskelaufbau, Körperbeherrschung, tragen zur allgemeinen Gesundheit bei

3.Gemeinschaft                                         Beleg: Teamwork, Freundschaften werden geknüpft, verhindert Ausgrenzung

4. Länderkunde                                          Beleg: andere Essenskultur, neue Landschaften, Traditionen

5. Pause im Schulstress                               Beleg: kein Lernstress, nach der Skifreizeit mehr Motivation für die Schule

Kontra

1.Verletzungsrisiko                                        Beleg: durch Überschätzung bei der Geschwindigkeit, fehlende Technik

2. Kosten                                                    Beleg: nicht für jeden finanzierbar

3. Lange An- und Abfahrt                              Beleg: Aufregung, mangelnde Geduld, Schlaflosigkeit

4. Wetterabhängigkeit                                  Beleg: Schneesturm, starker Wind, mangelnde Sicht, Pisten/Gondel geschlossen

5. Unterrichtsstoff verpassen                        Beleg: fehlende Arbeitsblätter und Texte

 

Unserer Meinung nach ist die Skifreizeit an unserer Schule eine gute Idee und ein erprobtes Konzept.

Es ist uns bekannt, dass es an unserer Schule Menschen gibt, die gegen eine Skifreizeit während der Unterrichtszeit sind.

Natürlich wissen wir, dass es begründete Argumenten gegen das Skifahren gibt. Es besteht ein gewisses Verletzungsrisiko, jedoch gibt es die Möglichkeit unter fachlicher Anleitung sicheres Skifahren zu erlernen.

Außerdem ist uns bewusst, dass sich nicht jeder den Kostenaufwand leisten kann. Hier könnte eine Hilfe durch den Förderverein oder durch öffentliche Stellen das Problem verringern.

Ein weiteres Problem ist es, dass die Schüler*innen Schulstoff verpassen. Eine Möglichkeit, dieses Problem zu lösen, wäre es, dass Schulmaterial zur Verfügung gestellt wird, um es auf der Skifreizeit zu bearbeiten.

Auch die Wetterabhängigkeit  bei diesem Outdoor-Sport, kann sich als negativ auf die Skifreizeit auswirken. Schneesturm, starker Wind, mangelnde Sicht, geschlossene Gondel und Pisten können zu schlechter Stimmung führen und den Spaß verderben. Andererseits lernt man so die Naturgewalten kennen und schätzen.

Trotz aller Einwände sind wir der festen Überzeugung, dass die positiven Aspekte für eine Skifreizeit überwiegen.

Zum Beispiel bringt die Skifreizeit viel Spaß und gute Laune sowohl bei Schülern*innen als auch bei Lehrern*innen. Zudem ist bekannt, dass Menschen, die Spaß im Leben haben, zufriedener und ausgeglichener sind.

Ein weiteres positives Argument ist, dass man jeden Tag Sport betreibt. Dies führt zu Fitness, Ausdauer, Muskelaufbau und Körperbeherrschung. Gerade in unserer Zeit, in der Bewegungsmangel häufig vorkommt, ist es wichtig, für körperlichen Ausgleich zu sorgen.

Des Weiteren ist man in eine Gemeinschaft eingebunden, in der man neue Freundschaften knüpfen kann. Dies verhindert Ausgrenzung und kann zu Teamfähigkeit führen.

Auch eine Pause vom Schulstress kann bei den Teilnehmern*innen zu einer gesteigerten Motivation nach der Skifreizeit führen. Es ist bekannt, dass ausgeruhte Menschen mehr Leistung erbringen als gestresste.

Eine weitere Besonderheit der Skifreizeit ist, dass man ein neues Land kennenlernt. Zudem können die Schüler*innen neue Traditionen, neue Akzente und neues Essen für sich entdecken. Die faszinierende Bergwelt und Gletscherregion kann man hier erkunden.

Nach Abwägung aller Argumente sind wir der Meinung, dass die Skifreizeit ein super Angebot für Schüler*innen ist, Neues zu erfahren, den Horizont zu erweitern und sich körperlich zu betätigen.

Von Janina Neil (9a) und Paul Roßberg (9b)

"Café bei Nacht" in Darstellen und Gestalten

Das Fach Darstellen und Gestalten besteht aus den vier Fachbereichen Kunst, Sprache, Musik und Körpersprache. Im Jahrgang 9 haben die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Lohmar das berühmte Kunstwerk "Café de nuit" (auf Deutsch "Café bei Nacht") von Vincent van Gogh in diesen vier Fachbereichen neu interpretiert. Aus den bildlichen und musikalischen Varianten haben wir ein paar kleine Videos geschnitten, welche Sie hier ansehen können. Viel Spaß beim Stöbern.

Gruppe 1

Gruppe 2

Gruppe 3

Gruppe 4

Gruppe 5

Nähmaschinenführerschein in der Schule

Ein Artikel von Lea Hartmann und Lara-Josefine Großheim

Zum Anfang des ersten Halbjahres konnten wir einen Werkstattkurs nach unserem Interesse wählen. Einige haben sich für den Nähkurs entschieden. Viele von uns Schülerinnen konnten am Anfang noch nichts. Wir haben nach und nach dazu gelernt und konnten dann am Ende die Nähmaschine ziemlich gut bedienen. Wir haben unter anderem auch gelernt, dass man sich nicht einfach hinsetzen kann und direkt nähen kann, sondern dass es noch viel Vorbereitung gibt. Außerdem haben wir den ZickZack-Stich gelernt, das gerade Nähen und das Einfädeln. Durch diese Kenntnisse konnten wir ein Kissen nähen. Die Kissen durften wir selbstständig gestalten, indem man z.B. einen Namen oder irgendwelche Figuren und Symbole darauf näht. Uns hat es viel Spaß gemacht!

Florale Kreativwerkstatt

Hier präsentieren wir Ihnen einige Ergebnisse der Florale Kreativwerkstatt aus den Jahrgangstufen 8 und 9 unter der Leitung von Monica Heinrichs.

"Land-Art" - Ein Kunstprojekt der 9f

Unter dem Link Land-Art können Sie sich ein aktuelles Kunstprojekt der Klasse 9f anschauen. Die Schüler und Schülerinnen entwickeln das Projekt mit ihrem Kunstlehrer Hans-Dieter Ilgner fortlaufend weiter. Viel Spaß beim Stöbern.

Die Werkstatt - Ein neues Fach

Seit den Sommerferien haben wir ein neues Fach an unserer Schule. Es heißt Werkstatt.

Werkstatt in der Klasse 5 und 6 besteht aus drei verschiedenen Fächern: Musik,Textil und Kunst.

Wir aus der 6b machen momentan in unserer Werkstatt Klanggeschichten, die wir dann aufnehmen und anschließend Bilder dazu malen.

Werkstatt ist ein sehr schönes Fach! In Werkstatt geht es hauptsächlich um kreative Projekte. Oft arbeiten wir in Gruppen zusammen.

Hier sind einige unserer Ergebnisse zum Anklicken:

Der Geburtstag

Der Regentag

Weihnachten

Der Tag im Schwimmbad

Viel Spaß beim Anschauen wünscht euch die 6b.

Was rollt denn da?

Die kreativen Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 8d entwarfen im Kunstunterricht die unterschiedlichsten Kugelbahnen in allen Formen und Farben. Wir finden, dass dort vielleicht sogar der ein oder andere Hobby-Architekt am Werk war. Eine "kugelrunde" Sache.

"Fabel(haft)" - Tierische Ergebnisse aus der 6d

Im Deutschunterricht der Klasse 6d haben die Schülerinnen und Schüler in den letzten Wochen das Thema Fabeln behandelt. Dazu haben sie verschiedene Fabeln untersucht und anschließend mit einem Schreibplan selbst einige geschrieben. Die besten Fabeln haben wir hier gesammelt.

Traumzimmer im Karton

Eine Welt, in der man sich sein eigenes Traumzimmer gestalten kann - so etwas gibt es nur im Kunstunterricht.

In den Klassen 5 bis 7 haben sich die Schülerinnen und Schüler in den letzten Wochen damit beschäftigt, ihr eigenes Traumzimmer in einem Karton zu bauen und zu dekorieren. Dabei sind einige tolle Ergebnisse heraus gekommen. Hier sieht man die Traumzimmer der Klassen 7d und 7f.

Einen Balladentext produktiv gestalten - "John Maynard" von Theodor Fontane

Liebes Tagebuch,

Auf der Schiffstour von Detroit nach Buffalo ist vor zwei Wochen etwas Schreckliches geschehen. Der Tag begann sehr gut. Das Wetter war herrlich. Allen Passagieren auf der Schwalbe ging es gut. Sie erzählten, lachten und spielten auf dem Deck. Überall schaute ich in glückliche Augen, die mich anstrahlten.

Doch dann passierte es. Ein Schrei! Qualm und Feuer peitschte aus dem Schiffsraum und die Wellen wurden wilder. Der Wind heulte fürchterlich. Meine Knie begannen schon an zu schlottern, solche Angst hatte ich.

Ich bekam Panik. Alle Passagiere liefen herum. Ich versuchte sie zu beruhigen und schrie in die Menge: „Seid mal still, bleibt ruhig, wir sind gleich da!" Ich sah auch schon durch den Rauch den Strand von Buffalo. Es klappte. Alle liefen nicht mehr so hektisch herum. Ich rief: „John, bist du noch da?“ Hoffentlich geht es ihm gut, dachte ich. Er ist ein treuer Steuermann.

Da! John sprach mit sterbender Stimme: „Ja, ich bin noch da, Herr.“ Das machte mich unruhig. Doch der Strand von Buffalo war unsere Rettung. Ich rief noch einmal: „John?“ und er antwortete noch einmal. Wir waren angekommen. Ein Stein fiel mir vom Herzen. Ich dachte nur: Puh, geschafft! Und keiner ist zurückgeblieben! Aber da wusste ich noch nicht, dass John fehlte.

Nun merkte ich erst, dass mein geliebter Steuermann nicht unter den erleichterten
Passagieren stand. Mein Herz weinte innerlich. Ich war so traurig. Mein Schiff ist zerstört und ausgebrannt. Das Schlimmste aber ist: Mein Steuermann ist tot!, dachte ich verzweifelt.

Am nächsten Tag waren hunderte von Menschen da, um sich von John Maynard, meinem Steuermann, zu verabschieden. In der Kirche war es sehr voll und der Klang der Glocken war traurig und schön zugleich. Danach gingen wir zum Grab. Es war über und über mit Blumen geschmückt. Ich las auf dem Grabstein in goldener Schrift einen Dankesspruch stehen:

„Hier ruht John Maynard! In Qualm und Brand hielt er das Steuer fest in der Hand. Er hat uns gerettet, er trägt die Kron, er starb für uns, unsere Liebe sein Lohn. John Maynard“

Ich sah neben mir Menschen, die weinten. Einige hörte ich schluchzen. Dann war es auch um mich geschehen und ich weinte einen Wasserfall und viel Trauer steckte in mir. Oh, John Maynard!
          
Louisa Stern, Klasse 7f

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